UNIO The BassMonsters

Unerhört gut klingt das Ergebnis einer genialen, grenz- und genreübergreifenden musikalischen Novität. Claus Freudenstein lud elf Spitzen-Kontrabassisten zum Zusammenwirken an einem nie da gewesenen musikalischen Projekt ein. Das Resultat ist eine CD – UNIO, die den Kontrabass in neuem, „ver-rocktem“ Gewand, in ungewohnte Klanggefilde schickt. Der ursprünglichen kammermusikalischen Bestimmung des Kontrabass substituieren „The BassMonsters“ spieltechnisch den Charakter der Rockmusik des 20ten Jahrhunderts. Monsterhaft gut wird die Essenz von gutem Geschmack destilliert und mit pulsierenden Rhythmen, mutigem Pioniergeist und leidenschaftlicher Virtuosität, musikalische Vergangenheit und Zukunft verbrüdert.

„The BassMonsters“ machten sich diesen Weg zum Ziel und webten in Demut vor den Großen einen bunten Klangteppich aus Kammermusik und Rockmusik. Hinter jedem Instrument steht ein international renommierter Kontrabassist: Musiker mit Profil, Charisma und anziehender Präsenz: Claus Freudenstein, Thomas Hille, Lisa De Boos, Ricardo Tapadinhas, Philipp Stubenrauch, Szymon Marciniak, Stephan Bauer, Emilio Yepes Martinez, Hagai Bilitzky, Petru Iuna und Andres Martin.

UNIO steht, wie das aus der Esperanto Sprache stammende Wort, für „Vereinigung“. Vereint wurde, in Quartette aufgeteilt, die Virtuosität internationaler Musiker, Nationen, sowie das Spannungsfeld zwischen Kammer- und Rockmusik. Eine verblüffend aufregende Hörsensation, die gleichermaßen Jung wie Alt gefällt – Kontrabass goes Rock‘ n Roll, from Germany around the world! Neun Titel, von jeweils vier Kontrabassvirtuosen in unterschiedlichen Tonstudios interpretiert, wandern weltwärts, machen Lust auf mehr und locken mit uner(ge)hörtem Hörvergnügen.

UNIO hat ihren Ursprung in den Achtung Music Studios in München, im April 2015 mit Uwe Bossert als Tonmeister. Zu hören sind insgesamt neun Titel, die in wechselnder Besetzung von jeweils vier Kontrabassvirtuosen, an unterschiedlichen Orten produziert wurden. Die fünf Titel „Bassmonsters“, „Born to be wild“, „With our with out you“, „Parallel Universe“, „Child in Time“ wurden zum Teil wie bei einer Rockband produziert. Klassischer Streicherklang wurde mit Effekten ausgefeilter Studiotechnik gemischt. Spieltechnisch, aufnahmetechnisch und musikalisch stellt UNIO einen Meilenstein in der Kontrabass Historie dar. Die Gitarrensoli in „Child in Time“ sowie die Soli und Imitationen der Gesangslinien in „La Belle Dame sans Regrets“ galten bisher auf dem Kontrabass als unspielbar. „Highway Star“, „Don´t stop me now“ und „Psycho“ wurden im Januar 2018 im CW Music Studio wie ein klassisches Streichquartett aufgenommen. Nicht zu toppen und zu stoppen ist die Tatsache, dass „Don´t stop me now“ in vier verschiedenen Studios auf drei verschiedenen Kontinenten entstanden ist.
UNIO zeigt, dass Horizonte unendlich, Grenzen überwindbar, die Sprache der Musik Schlüssel zum gegenseitigen Verständnis ist und Vorurteile kreative Fesseln darstellen: Das klangschöne Ergebnis ist eine Liebeserklärung an die Musik und beschreibt eine abenteuerliche Reise durch Genres, Kontinente und unterschiedliche Tonstudios.

All in all – UNIO: Unerhört hörenswert!

The Bassmonsters

 Auf vier Kontrabässen verweben „The Bassmonsters“  überwältigende Klangwelten mit einem brodelnden, explosiven Gemisch aus instrumentaler Virtuosität, kammermusikalischer Finesse und treibenden Rhythmen.

The Bassmonsters  – Aus internationalen Spitzenbassisten wie Thomas Hille, Lisa DeBoos und Ricardo Tapadinhas sowie aus langjähriger Erfahrung mit Rockmusik- und Popmusik kreiert der Gründer der Bassmonsters, Claus Freudenstein (www.claus-freudenstein.de) eine einzigartige Synthese aus Rockmusik und klassischer Musizierkunst.

Und mit Titeln von Bands wie Deep Purple, Led Zeppelin, Guns ´n Roses, Michael Jackson, Steppenwolf  sowie vielen anderen legändren Bands, sind The Bassmonsters das erste und  einzige Kontrabassquartett, das echte Rockmusik spielt und damit die Möglichkeiten des  Kontrabass buchstäblich auf die Spitze treiben!

„Ein Streichquartett zum Mitrocken – Endlich können rockvernarrte Söhne gemeinsam mit ihren Klassik liebenden Vätern Konzerte besuchen“ 
(Carina Rappold; PNP)

„This group is filled with virtuoso players  with the potential of being rock stars heroes of our instrument–and can reach the public of all ages in their unique authentic arrangements“ (Barry Green, U.S. orchestral and solo double bass player, author of „The inner game of music“)

Pressestimmen zu den Bassmonsters

„Ein Streichquartett zum Mitrocken – Endlich können rockvernarrte Söhne gemeinsam mit ihren Klassik liebenden Vätern Konzerte besuchen“ (Carina Rappold; PNP)

„Welthits von Michael Jackson wie Thriller, Billy Jean und Beat it werden zu einem Medley von unglaublicher Klangfülle verwoben“ (B. Vogel; Straubinger Tagblatt)

„This group is filled with virtuoso players (including Szymon Marciniak ) with the potential of being rock  stars heroes of our instrument–and can reach the public of all ages in their unique authentic arrangements“ (Barry Green, U.S. orchestral and solo double bassplayer, author of „The inner game of music“)

„Auf klassischen Instrumenten spielen sie moderne Hits und klingen dabei oft besser als das Original“ (Ann-Kathrin Riedl, PNP)

„Genau das ist es was die „Bassmonsters“ so einzigartig macht. Ein energischer und bis ins Mark fühlbarer Ton, der Kontrabass als Instrument im Mittelpunkt, wird zum Instrument der Rockmusik“ (Franziska Reinhart, OVB)

„So schaffen die vier Bassisten an diesem Abend im k1 etwas, das in der Musik nur sehr schwer zu erreichen ist. Nämlich etwas Neues“ (Trostberger Tagblatt)

„Die internationalen Spitzenbassisten um Claus Freudenstein intonierten Rockhits, die den direkten Vergleich zu Apocalyptica nicht zu scheuen brauchen“ (Wolfgang Schilling, NMZ)

„Selbst das berühmte Gitarrensolo von Van Halen ist kein Problem und unterstreicht die instrumentale Virtuosität der Bassmonsters“ (B. Vogel; Straubinger Tagblatt)

„Letztlich wußten die Zuhörer sowohl die ungeheure Wandlungsfähigkeit und Vielseitigkeit als auch die Professionalität der Bassmonsters zu schätzen und quittierten die Darbietungen mit ausgiebigem Beifall“ (Aurel v. Bismarck; PNP)

„Akustisch und optisch ein Freude war das Konzert der Bassmonsters im k1“ (Trostberger Tagblatt)

„Nebel, blaues, flackerndes Licht, ein Ton, dann zwei. Es ist Rock! Aber Rock auf klassischen Instrumenten? Geht nicht? Geht doch! Das beweisen die Bassmonsters“ (Carina Rappold; PNP)

„Die Musik, die Freudenstein kreiert, kann man irgendwie ewig hören. Sie beruhigt, rüttelt auf, berührt.“ (Bernd Vogel; Straubinger Tagblatt)

„Kann man orgiastischen Blues-Rock als Kammermusik aufführen, bombastischen Rocksound mit einigen wenigen Streichinstrumenten wiedergeben? Man kann, wie der Auftritt der Bassmonsters im Studiotheater des Traunreuter k1 eindrucksvoll belegte“ (Wolfang Schweiger; Trostberger Tagblatt)